HERZLICHE EINLADUNG ZUM SCHULFEST,

AM 28.06.2019

AB 13:30 UHR

 

 

 Netz:Werk:Kunst hat ein Jahr gearbeitet ...

... es erwartet Sie ein Abend voller künstlerischer Freiheit und fantastischer Geschichten aus der griechischen Mythologie.

 

 

 

Im Rahmen des „Faszination Technik“-Projekts entwickelte die 6. Klasse des Abteigymnasium Seckau in Kooperation mit Murauer Bier die neue Murelli-Sorte: Die Gärtnerin – Rhabarber Minze.

 Alles begann mit einem Start-Up Event mit Josef Rieberer, dem Geschäftsführer von Murauer Bier. Er gab der 6. Klasse den Auftrag, die 8. Sorte der Limonade „Murelli“ zu entwickeln.

In der neuen Sorte sollte folgende, von Murauer Bier verfolgten Werte: Qualität, Regionalität, Nachhaltigkeit, Tradition und Innovation vereint werden. So begann die 6. Klasse in den Physik-Stunden mit MMag. Matouschek an dem Projekt zu arbeiten. Der Geschmack, die Figur, die Geschichte der Figur und das Farbkonzept musste ausgearbeitet werden. Es wurde viel diskutiert, unterschiedliche Ideen wurden verfolgt und schlussendlich konnten viele Entscheidungen im Team gefällt werden.

Anfang März fuhr eine kleine Gruppe zum ersten Mal nach Murau. In einem intensiven Workshop wurden unterschiedliche Fruchtkonzentrate verkostet und Mischungsverhältnisse verglichen. Schließlich entschloss man sich gemeinsam mit den Experten/innen aus Murau für Rhabarber Minze. Parallel dazu wurden von einer kleinen Grafikgruppe die Rohentwürfe überarbeitet, Details ausgearbeitet und schließlich das Farbkonzept finalisiert.

Am 24. April war es dann so weit: Die 6. Klasse durfte bei der Erstabfüllung ihres Produktes live dabei sein und gleich direkt vom Fließband den ersten Schluck ihres Produktes nehmen. Die 6.Klasse mussten also nicht nach Silicon Valley auswandern um ihre Ideen und Visionen zu verwirklichen, sondern sie konnten in ihrer Region ein neues, einzigartiges und hervorragend schmeckendes neues Getränk entwickeln.

Seit Anfang Mai ist die Gärtnerin bei ADEG und auch in allen Murauer-Depots erhältlich. In den kommenden Monaten wird es die Gärtnerin auch bei Spar sowie der Rewe Gruppe zu kaufen geben.

 Bilder...

 

 Dank des Programms Erasmus+ und dem unermüdlichen Einsatz von Mag. Maria Pichlbauer im Landesschulrat sowie Mag. Gerald Hafner, dem Landesfachkoordinator für Französisch in der Steiermark, nehmen im heurigen Jahr vier unserer französischlernenden Schüler aus der 6. bzw. 7. Klasse an einem Schüleraustausch teil.

Derzeit sind die jungen Franzosen an unserer Schule und tauchen in die österreichische Lebensweise ein. Im August geht es für unsere Schüler in den Süden Frankreichs, wo sie Land, Leute und Kultur kennenlernen und viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln werden.

Das Europareferat der Bildungsdirektion Steiermark lud aus diesem Anlass alle am Austauschprogramm Beteiligten zu einem feierlichen Empfang ins Grazer Rathaus. In ihren Festreden betonten die Grazer Gemeinderätin Sabine Wagner sowie Mag. Maria Pichlbauer die Wichtigkeit des Brückenbauens, der Mobilität und der Offenheit für andere Kulturen sowie den unschätzbaren Wert Fremdsprachen zu erlernen und internationale Freundschaften zu schließen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Fremdsprachenlernenden viel Motivation und Begeisterung (auch wenn es mit Arbeit verbunden ist)!

PS: All jene, die sich für einen Schüleraustausch für 1-3 Monate in Frankreich interessieren und bereit sind, eine/n französischsprachigen Gastschüler/in bei sich aufzunehmen, mögen sich an ihre Französischlehrerin wenden.

(Mag. Isabella Seiger)

 

 

Aus 112 eingereichten Vorwissenschftlichen Arbeiten (AHS) und Diplomarbeiten (BHS) wurden 10 herausragende Arbeiten im Bereich Internationale Entwicklung prämiert. Die Beurteilung der Arbeiten erfolgt durch einen wissenschaftlichen Beirat aus 16 Mitgliedern nach sechs Beurteilungskriterien, wobei auf die entwicklungspolitische Relevanz des Themas, den kritischen Zugang, die kritische Verwendung von Literatur, sowie eine kritische Reflexion der eigenen Lebensqualität geachtet wird. Georg Krempl bekam für seine VWA mit dem Titel „Wo drückt der Schuh? Österreichs Fußabdruck wächst. Was können wir tun?“ einen Anerkennungspreis. Hier können Sie eine Kurzbeschreibung der Arbeit lesen:

Georg Krempel fragt in seiner vorwissenschaftlichen Arbeit nach dem ökologischen Fußabdruck der Österreicher_innen aus einer kritischen Perspektive und thematisiert diesen im globalen Kontext.

Dabei thematisiert er zunächst die Berücksichtigung von Umweltfragen in Politik und Wirtschaft, welche zugunsten ökonomischer und machtpolitischer Expansion zumeist nur eine untergeordnete Rolle einnimmt.

Anschließend wird die Bedeutung des ökologischen Fußabdrucks für das menschliche Individuum erörtert. In einer Umfrage erhebt er das Einkaufsverhalten von Kund_innen dreier unterschiedlicher Supermärkte. Der Autor führt abschließend aus, warum eine übermäßige Nutzung der uns zur Verfügung stehenden Ressourcen nicht vereinbar sein kann mit der Endlichkeit ebenjener.